Langer Pfeffer und seine Wirkung und Bedeutung in der ayurvedischen Lehre

Langer Pfeffer getrocknetNeben dem Schwarzen Pfeffer ist im Samahan auch etwas Langer Pfeffer enthalten.

Er ist seit vielen Jahrhunderten nicht nur ein beliebtes Küchengewürz, sondern auch für sein Heilwirkung bekannt.

Man vermutet sogar, dass Langer Pfeffer die erste Pfeffersorte war. Lange bevor überhaupt der Schwarze Pfeffer nach Europa kam.

Wie die meisten anderen Inhaltstoffe des Samahan auch, stammt der Lange Pfeffer aus Indien. Ursprünglich wurde der Lange Pfeffer Pippali oder auch Piper longum genannt.

So wirkt Langer Pfeffer

Langer Pfeffer ist ein Gewürz, dass sich vor allem sehr häufig in Curry-Gerichten wiederfindet. Er besitzt eine leichte Schärfe, die manchmal mit einer süß-säuerlichen Note gepaart ist.

In der ayurvedischen Lehre ist der Lange Pfeffer als sogenanntes „Verjüngungsmittel“ bekannt. Auch Rasayana genannt. Das begründet sich damit, dass der Lange Pfeffer die Verdauung anregt und so die „Reinigung“ des Körpers ankurbelt.

Zudem wird dem Langen Pfeffer nachgesagt, dass er herzstärkend, nervenstimulierend und krampflösend wirken kann.

Mit dieser Wirkung ergänzt er die Wirkung der anderen Inhaltsstoffe des Samahan Tee optimal.

In diesen Varianten kann man Langen Pfeffer zu sich nehmen

Den Langen Pfeffer kannst du als Gewürz jederzeit in gewünschter Menge für Chutneys oder auch ein Curry verwenden. Dazu schmeckt er eigentlich immer gut.

In der Ayurveda wird der Lange PFeffer auch für Kuren genutzt.

In „trinkbarer“ Form findest du den Langen Pfeffer beispielsweise im Samahan Tee.

 

Langer Pfeffer und seine Wirkung und Bedeutung in der ayurvedischen Lehre
5 (100%) 1 vote

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.